Mythos: Wird die PKV zu teuer (im Alter)?

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Die größte Frage, die sich (fast) jeder vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung stellt

Pegasus

Wenn Sie sich mit dem Thema private Krankenversicherung schon einmal beschäftigt haben oder vielleicht mit dem Gedanken gespielt haben, in die PKV zu wechseln, ist eins garantiert. Es sind unzählige Mythen über die PKV – teilweise auch im Internet – unterwegs. Dabei vergeht schnell die gute Laune: von überhöhten Beiträgen bis zu unangenehmen Szenarien ist wirklich alles zu hören und zu lesen.
Was ist aber tatsächlich wahr?

Erfahren Sie aus diesem Artikel, welches die eine Frage ist, die die meisten beschäftigtvor dem oder beim Wechsel der PKV. Das eben aus erster Hand mit der Erfahrung aus fast 12 Jahren PKV-Beratung.

Wenn es um Ihre Gesundheit und schnelle Genesung geht, spielt das Geld keine Rolle. Dieser Satz ist natürlich zu schön, um wahr zu sein. Denn es ist auch für Sie wichtig, bei einem Unfall oder einer Krankheit schnell wieder fit zu sein. Und zugleich einen fairen Beitrag für die Krankenversicherung zu zahlen.

Beitragsanpassung (BAP) und Beitragsstabilität: „größter Feind“ der PKV?

Die Stabilität der Beiträge ist ein wichtiges Kriterium für Viele, die eine passende PKV suchen. Dabei gehört es zu dem Irrglauben, der immer häufiger vorkommt, dass die Beiträge besonders im Alter und im Rentenalter unbezahlbar werden. Diese Aussage stimmt allerdings in den meisten Fällen nicht. Bei der PKV funktioniert es im Prinzip so, dass mehr Beitrag mehr Rückstellungen bedeutet. 

Ist das wirklich relevant für Sie?

Relevant?

Statistisch gesehen nehmen die meisten Menschen im höheren Alter die Leistungen der Krankenversicherung häufiger wahr. Wenn Sie jetzt in Ihren jüngeren Jahren mehr Beitrag zahlen, wird dieser nicht für Leistungen ausgegeben – weil Sie eben weniger Arztbesuche haben. Das heißt für Sie, wenn Sie jetzt einen höheren Beitrag zahlen, steht dieser später für Sie als zusätzliche Rücklage zur Verfügung. Damit sind in Ihrem Alter die vermehrten Leistungszahlungen der Krankenversicherung abgedeckt. Mit dem hochwertigen Tarif werden also für Sie mehr Rückstellungen gebildet.

Wechseln Sie später – im Alter – in einen günstigeren (eventuell leistungsärmeren) Tarif, reduziert sich dementsprechend Ihr Beitrag. Somit haben Sie mehr Rückstellungen gebildet, als es für den Tarif erforderlich sind. Diese werden Ihnen als Einmalbeitrag gutgeschrieben. Ihr Beitrag wird dann geringer, als wären Sie durchgängig in Ihren aktiven Jahren in dem kostengünstigeren PKV-Tarif versichert gewesen.

teuer

Außerdem als Selbstständiger oder Unternehmer haben Sie den Vorteil, dass die Beiträge absetzbar sind, vor allem auch eine zusätzliche Beitragsreduzierung im Alter.

Sind Sie ein gutverdienender Angestellter, profitieren Sie auch von dem Mehrbeitrag, der bei einem höheren Tarif oder weniger Selbstbeteiligung vorkommt. Dieser wird nämlich mit Ihrem Arbeitgeber geteilt. Zudem beteiligt sich Ihr Arbeitgeber auch an der Beitragsreduzierung im Alter.

Genau deswegen lohnt es sich auch, für Sie zu überlegen, dass Sie schon jetzt einen hochwertigeren PKV-Tarif in Anspruch nehmen und Sie somit im Alter die Möglichkeit haben, einen deutlich geringen Beitrag zu zahlen – wenn dies dann erforderlich ist.

Und das Wichtigste: vermeiden Sie dabei den fatalsten Fehler, indem Sie sich für die falsche PKV entscheiden!

Denken Sie schon jetzt an Ihre Zukunft und informieren Sie sich bei einem Spezialisten für die PKV – schnell und bequem online!

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